18762_Button_zurueck

Toller 7. Platz im Bundesfinale

Bild mit dem Namen " Bundesfinale 1.jpg"Großer Erfolg für die Tischtennis-Mädchen des Städtischen Gymnasiums: Das Team mit Sarah Strauß, Alina Plümer, Miriam Fortkord, Janine Wenner, Saman Ahmadi, Jana Kiffmeyer und Natalie Sobczyk wurde am 13. Februar in Düsseldorf Landesmeister und durfte am 23. April zum Bundesfinale nach Berlin fahren. Der Jubel bei den Schülerinnen ist grenzenlos, Betreuer Klaus Niehaus freut sich zurückhaltend. Der Ansporn war groß: 25 Jahre nach dem Sieg von Martin Wiese, Carsten Güth, Christian Pfingstl, Thomas Schimansky, Arndt Gurgel und Matthias Westerbarkey wollten die Mädchen an diesen Erfolg anknüpfen. Der Start war super: Ein zweiter Platz in der Gruppenphase berechtigte zur Teilnahme am Viertelfinale. Am Ende einer tollen Woche stand ein 7. Platz, beachtlich angesichts der Konkurrenz und ein gutes Ergebnis für die noch junge Mannschaft.
Angereist sind die Schülerinnen in Begleitung von Frau Kreft, Frau Plümer und Coach Jannis Bohlmann am Dienstag angereist. Nach der Akkreditierung und dem Einrichten im Hotel blieb dann noch ausreichend Zeit um das nahe liegende Brandenburger Tor, das Kanzleramt und das Reichstagsgebäude zu besuchen.
Bild mit dem Namen " Bundesfinale 2.jpg"Am Mittwoch ging es dann in der Horst-Korbe-Halle mit den Gruppenspielen los. In der Wettkampfklasse setzte sich unser Team innerhalb der Gruppe erfolgreich gegen Thüringen und Sachsen durch, so dass sie sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale qualifizierten.
Der Gegner im Viertelfinale war kein geringerer als der jetzige Bundessieger, so dass die Mädchen sich leider klar geschlagen gegeben mussten und somit innerhalb der Platzierungsspiele um die Plätze 5-8 spielten. Während der Spiels um den 7. Platz mobilisierte die Mannschaft noch mal ihre letzten Kräfte und konnte das Spiel mit einem knappen 5:4 für
sich entscheiden.
„Wir sind mit unserer Leistung über das Ziel heraus geschossen“, so Coach Jannis Bohlmann, und auch Frau Kreft sowie Frau Plümer waren mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden! Diese gute Platzierung sollte ein wenig gefeiert werden, so dass die Mannschaft sich trotz anstrengendem Tag in der Halle abends zum Berliner Fernsehturm aufmachte. Der Ausblick über die erleuchtete Stadt ließ dann auch den längeren Fußmarsch in Vergessenheit geraten.
Erst die Arbeit – dann das Vergnügen. Am Freitag hatte die Mannschaft Zeit, sich dem touristischen und kulturellem Berlin zu widmen, so dass bei strahlendem Wetter eine Besichtigungstour mit dem Schiff auf der Spree gemacht wurde, ehe es auf den „Ku-damm“ ging. Abends stand die große Abschlussveranstaltung des Gesamtwettbewerbs an, bei der neben den einzeln Siegerehrungen auch fantastische Showakts im Programm verankert waren.