Religionsunterricht

Menschen brauchen nicht nur fachliches Wissen, um ihr Leben sinnvoll und verantwortungsbewusst zu gestalten. Im Religionsunterricht bietet sich die Möglichkeit, eigenen Lebensfragen nachzugehen, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sich darüber hinaus mit den Ansichten der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinanderzusetzen.

Die Schule soll die Kinder und Jugendlichen mit den geistigen Überlieferungen unserer Kultur vertraut machen; dazu zählen auch religiöse Inhalte, die unser christliches Abendland geprägt haben. Die Schule soll Kinder und Jugendliche bei der eigenen Selbstwerdung unterstützen, wozu auch die Beantwortung von elementaren Sinnfragen gehört. Hier kann der Religionsunterricht einen Beitrag leisten, da er die Schülerinnen und Schüler mit Antworten auf diese Sinnfragen vor dem Hintergrund des Christentums, anderer Religionen und Weltanschauungen konfrontiert. Religionsunterricht sollte dabei zu Kritikfähigkeit führen. Das kann z.B. dadurch geschehen, dass er Absolutheitsansprüche in unserer technisch-materialistischen Gesellschaft relativiert, weil er zeigt, dass man unter der Perspektive des Glaubens manches in dieser Welt anders beurteilt und wertet.

Bild: Marion Schruf


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