22.06.2022

Topplatzierungen beim „Känguru-Wettbewerb“ und bei der „OWL-Speed-Rechenmeisterschaft“

hintere Reihe: Herr Rotthaus, Herr Regenbrecht, Jonah Heese (6a), Tim Schröder (7b), Patrick Schwarze (9b), Herr Aland
vordere Reihe: Amin Majbri (5e), Clara Heidemann (5a), Maxim Svonarev (5b), Susan Netta (6f), Leah Heyde (6c)

Am internationalen „Känguru-Wettbewerb“ nehmen jedes Jahr zahlreiche Schüler*innen unserer Erprobungsstufe teil. Innerhalb von 75 Minuten versuchen die Teilnehmenden dabei so viele Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen wie möglich. Die Aufgaben haben dabei immer einen „Knobel-Charakter“ und stellen somit eine attraktive Alternative zu Standardaufgaben, wie sie häufig im Unterricht vorkommen, dar. Am Ende zählt natürlich die Anzahl richtig gelöster Aufgaben, wobei derjenige Schüler bzw. diejenige Schülerin mit den meisten am Stück beantworteten Aufgaben für den sogenannten „weitesten Känguru-Sprung“ einen zusätzlichen Preis erhält.

In diesem Jahr wurden fünf Schüler*innen ausgezeichnet: Nick Alexander Schröder (5a) hat mit seiner Punktzahl sowohl einen hervorragenden 1. Preis als auch zusätzlich den weitesten Känguru-Sprung der Fünftklässler erreicht. Tolle dritte Preise erhielten Maxim Svonarev (5b), Amin Majbri (5e) und Jonah Heese (6a). Den weitesten Känguru-Sprung für die Stufe 6 hat Leah Heyde (6c) geschafft. Als neuer Wettbewerb hat in diesem Jahr erstmals die von der Andreas-Mohn-Stiftung organisierte „OWL-Speed-Rechenmeisterschaft“ stattgefunden. Dabei versuchen die Teilnehmenden in 20 Runden zu je 1 Minute Dauer möglichst viele Kopfrechenaufgaben zu lösen. Der Wettbewerb wird online durchgeführt und beinhaltet zum Teil auch Fragen auf Englisch.

Vom SGG haben einige Schüler*innen teilgenommen und dabei herausragende Ergebnisse erzielt. Ganze fünf Schüler*innen haben einen 1. Platz erreicht und wurden in einer gesonderten Veranstaltung im Bielefelder Rathaus geehrt: Clara Heidemann (5a), Susan Netta (6f), Tim Schröder (7b), Felix Segger (8d) und Patrick Schwarze (9b).

„Die Speed-Rechenmeisterschaft hat Spaß gemacht und war abwechslungsreich. Allerdings war das Rechnen auf Zeit mit englischen Aufgaben etwas knifflig“, fasst Patrick den neuartigen Wettbewerb zusammen. „Vielleicht sollten wir die Englisch-Fachschaft beim nächsten Mal um Unterstützung bitten und vorher englische Mathevokabeln behandeln lassen“, fügt Herr Aland mit einem Zwinkern hinzu.